Verbesserte RecyclingfähigkeitDie Verpackungsindustrie arbeitet intensiv an Lösungen zur Verbesserung der Recyclingfähigkeit ihrer Produkte. Ziel ist es, Materialien einzusetzen, die sich leichter trennen und verarbeiten lassen. Zu den vielversprechendsten Ansätzen zählen:
- Papierverpackungen: biologisch abbaubar, recycelbar und vielseitig einsetzbar.
- Biokunststoffe auf Basis pflanzlicher Rohstoffe wie Maisstärke.
- Glas und Metall besonders langlebig und nahezu unbegrenzt recycelbar.
- Essbare Verpackungen aus Algen oder anderen natürlichen Stoffen, die verzehrt oder kompostiert werden können.
- Pilzverpackungen, hergestellt aus lokalen Agrarabfällen, sind zu 100 % biologisch abbaubar
https://www.verpackungsregister.org/stiftung-und-behoerde/mindeststandard
- Wiederverwendbare Obstbeutel aus Leinen statt Einwegplastik.
- Wachspapier oder kompostierbare Einleger für Wurst- und Käseaufschnitt.
- Sensoren und Indikatoren, die Veränderungen in pH-Wert, Feuchtigkeit oder Gasaustritt messen.
- Farbverändernde Marker, die Frische und Verderb anzeigen.
- Datenchips zur Rückverfolgbarkeit, Haltbarkeitskontrolle und digitalen Lagerverwaltung.
Nutri-Score
- Kein zusätzlicher Verpackungsaufwand.
- Reduzierung von Papier, Folie und Etiketten.
- Integrierbar in vollautomatisierte Verpackungslinien.
- Abriebfest und frei von bedenklichen Stoffen.
https://eco-mark.de/natural-branding/
- Biobasierte Kunststoffe aus Zuckerrohr oder Maisstärke.
- Kartonverpackungen, wie z. B. Pure-Pak-Kartons mit über 80 % pflanzlichem Anteil.
- Nachfüllsysteme und Konzentrate zur Einsparung von Einwegverpackungen.
- Wiederverwendbare Bienenwachstücher oder Wachspapiere.
- Essbare Verpackungen aus Algen oder Reismehl, kompostier- oder verzehrfähig.
- Bring-your-own-Container-Konzepte im Handel, um Verpackung ganz zu vermeiden.